Neue Adresse: http://reisenundessen.de

Eine wichtige Nachricht an alle Besucher und Follower meines Blogs. Ich habe jetzt nicht mehr hier den kostenlosen Blog mit der WordPress-Adresse, sondern eine eigene Domäne.

Alle bisherigen Artikel und Kommentare habe ich übernommen. Hier geht es jetzt nahtlos weiter:

ReisenUndEssen

Ich freue mich über euren Besuch und Kommentare und wenn ihr mit weiterhin auf der neuen Adresse folgt. Gerne auch Vorschläge für Design etc.

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Faszination China–Teil 2

Bei Martina ist letzte Woche der erste Teil von meinen Gastbeitrag zu Reisen in China mit vielen Informationen veröffentlicht worden.

Heute ist der zweite Teil zu lesen. Im zweiten Teil gibt es viele Informationen zu meiner Lieblingsstadt Beijing und zu meinen bisherigen Reisen in China. Ich habe mich bei der Auswahl auf meine persönlichen Topziele konzentriert, die ich auch selbst besucht habe und nicht nur vom Hören-Sagen kenne.

Hier ist der Beitrag zu finden: http://www.talk-around-the-world.com/2013/03/faszination-china-teil-2/

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In der nächste beiden Woche erscheint dann der letzte Teil der Serie. Viel Spaß beim Lesen.

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Skifahren in Lenggries

Am Samstag war schönes Wetter und guter Schnee und so entschl0ssen wir uns zu einer Tagesskifahrt nach Lenggries. Wir kamen kurz nach 11 Uhr an der Brauneck Bergbahn an. Der Parkplatz war erstaunlich relativ leer. Wir parkten auf einem Parkplätze mit noch etwas Schnee. Während wir die Skisachen aus dem Auto holten, blieb ein BMW auf dem Parkplatz stecken. Unter dem Schnee war der Boden sehr weich.

Shuyi wollte erst einmal schauen, ob sie noch Skifahren kann und so machten wir erst ein paar Abfahrten auf dem Übungshang.

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Es ging gut und so fuhren wir dann mit der Gondel auf den Berg hinauf. Es war einfach tolles Wetter und die Sonne lachte uns den ganzen Tag an. So macht Skifahren einfach Spaß. Die Schneeverhältnisse waren dazu noch sehr gut.

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Am späten Nachmittag ging es dann zum Parkplatz zurück. Der Schnee dort war weg, der Boden nass und aufgeweicht. Die Chancen vom Parkplatz wegzukommen sehr gering. So war es dann auch und ich ging zur Bergbahn. Ein Traktor fuhr zum Parkplatz. Abschleppöse anschrauben und dann wurden wir vom Parkplatz herausgezogen. Wir waren da nicht die einzigen. So ging ein wirklich schöne Skiausflug zu Ende.

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Faszination China–Teil 1

Bei Martina ist ein Gastbeitrag von mir zu Reisen in China mit vielen Informationen.

Hier ist der Beitrag zu finden: http://www.talk-around-the-world.com/2013/03/faszination-china-teil-1/

In den nächsten beiden Wochen erscheinen Teil 2 und 3. Viel Spaß beim Lesen.

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Ein Stöckchen reist durch die Blogs …

Von City Girl gibt es Stöckchen zum interessanten Thema Reisen und Essen und das trifft sich doch sehr gut mit meinem Blog. Und schon habe ich das Stöckchen aufgenommen.

  • Was war deine weiteste Reise bisher?

Ich war mir sicher, aber doch nochmals nachgesehen. Es war der Flug von Frankfurt nach Singapur. Auf der Seite “Flugstatistik.de” werden hierfür 10.290 km angezeigt.

  • Was ist auf einer Reise das Wichtigste für dich?

Womit soll ich anfangen? Dass ich mich wohlfühle. Ich reise gerne in fremde Länder. Mag es, Neues zu erkunden und zu sehen. Und natürlich das Essen dort. Dabei zieht es mich immer wieder Richtung Asien. Wichtig ist mir dabei noch meine Kamera, da ich sehr gerne Bilder mache.

  • Wo in der Welt würdest du leben wollen, wenn du die Wahl hast?

Ich nehme jetzt Mal nicht die Standardantwort “Eine Insel in der Südsee”. Ich gehe mal meine Reisen durch. Toll wäre es sicher in Italien in dem Gebiet Cinque Terre zu leben. Am Hang bei einer der kleinen Ortschaften, den Weinberg vor der Haustüre und den Blick auf das Meer. Das hat was. Alternativ in Thailand auf einer Insel. Italien und Thailand haben auf jeden Fall den Vorteil, dass es viel Leckeres zu Essen gibt.

  • Was magst du an der Stadt in der du lebst?

Ich mag, dass ich nach paar Schritten auf den Wegen durch Schrebergärten und Weinberge spazieren kann. Die Ruhe, die es dort gibt. Und wenn ich in die andere Richtung gehe, dass ich sogar zu Fuß in einer guten Stunde den Berg hinunter in der City bin. In der Stadt gibt es einige Bewohner, die “oben bleiben möchten”.

  • Wenn du eine Sache an der Welt, wie sie jetzt ist, ändern könntest – was wäre das?

Mehr Toleranz überall und weniger Vorurteile. Wenn man viel reist und andere Länder kennenlernt und offen ist, dann bekommt man eine andere Einstellung zu Fremden und Unbekannten. Davon würde ich mir gerne mehr wünschen. Ich mag den Buddhismus und die Philosophie dahinter.

Das Lieblingsfoto deiner letzten Reise…

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Von meiner Thailandreise im Dezember 2012. Ich war vor 19 Jahren als Backpacker schon einmal auf Phuket am Kata Noi Beach und mir hat damals der Strand und das kristallklare Wasser gefallen. Das Guesthouse von damals gibt es nicht mehr, aber der Stand und das Meer ist immer noch so wunderbar schön. Daher habe ich nicht eine der Sehenswürdigkeiten Bangkoks gewählt, sondern einfach den Beach.

… und ein Foto des leckersten Gerichts das dir im entsprechenden Land vorgesetzt wurde!

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Ich muss einfach zwei Speisen nennen. Oben den grünen Papayasalat (Som Tam), der einfach einer meiner Favoriten in Thailand ist. Und dann noch die Tom Yam Gung Suppe. Super scharf und einfach absolut lecker (es wurde mir übrigens nicht vorgesetzt Smiley … Papayasalt kannte ich schon und die Tom Yam Suppe hat mir eine Thailänderin in einem ganz kleinen abgelegenen Restaurant empfohlen).

Wer möchte kann nun das Stöckchen übernehmen …

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Intermezzo

Die Reise nach Thailand ist jetzt vollständig in den letzten Beiträgen beschrieben. Gerade rechtzeitig, denn nächstes Wochenende geht es für einige Tage nach Paris. Es gibt dann neue Bilder und danach neue Beiträge.

Also könnt ihr euch schon mal darauf einstimmen, was das nächste Reisethema sein wird.

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Thailand 2012-Wat Benchamabopith und Wat Saket

Nach dem Frühstück auschecken und dann lag noch ein ganzer Tag in Bangkok vor uns. Wir hatten gesehen, dass der Wat Benchamabopith (besser bekannt als Marmorpalast) gar nicht so weit entfernt war. Als gingen wir zu Fuß los. Nach wenigen Metern am ersten Klong sahen wir diese Vogelkäfige:

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Unterwegs kamen wir noch an dieser Verkabelung vorbei, wie sie häufig zu sehen ist (aber es scheint alles zu funktionieren; fällt was aus, wird ein neues Kabel einfach verlegt):

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Vorbei kamen wir an der Haltestelle von Bus No. 53, bei der man vom letzten Bus aussteigt und in den vordersten Bus wieder einsteigt um die Runde weiterzufahren. Kurz danach war ein riesiger Gemüse- und Fischmarkt am Klong. Dann erreichten wir schon die Straße Si Ayutthaya, an welcher der Marmorpalast liegt. Aus einiger Entfernung sahen wir zuerst noch das königliche Gebäude und dann erreichten wir nach etwas mehr als 30 Minuten unser Ziel.

Der Wat Benchamabopith (Tempel der fünf Prinzen) ist einer der schönsten Tempel Thailands und der Haupttempel ist außen mit weißem italienischen Carrara-Marmor verkleidet. Da der Tempel etwas abseits liegt, sind hier nur ganz wenige Touristen (bei uns waren es vielleicht gerade mal ein Dutzend). Es war sonnig und bei dem Licht kommt der helle Marmor richtig gut zur Geltung im Kontrast zu Gold und den roten Dächern.

Der Phra Phutthachinnarat ist die Buddha-Statue in der Halle. Im Sockel befindet sich die Asche von König Chulalonkorn, der 1910 gestorben ist.

Neben dem Hauptgebäude befindet sich ein kleiner Wasserkanal, der das Gelände trennt.

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Auf der anderen Seite befindet sich noch die Song Phanuat Halle und der Bowowong Glockenturm.

Nach der Besichtigung gingen wir den gleichen Weg erst einmal zurück und da wir hungrig wurden, machten wir einen kurzen Stopp. Wir beratschlagen, was wir weiter machen und da noch einige Zeit bis zum Flughafentransfer ist, beschließen wir, dass wir noch den Golden Mount (Wat Saket) besuchen wollen. An dem Markt, an dem wir auf dem Hinweg schon vorbeikamen, machten wir einen weitern kurzen Stopp und einige Bilder entstehen.

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Wir gehen zur Haltestelle von Bus 53 und fahren damit eine kurze Strecke Richtung Golden Mount, den wir nach einen kleinen Spaziergang erreichen.

Die Anlage erreichten wir nach wenigen Minuten. Es ist eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen in Bangkok. Was uns hierher führte ist der fast 80 Meter hohe (künstlich aufgeschüttete) Berg, von dem man einen schönen Ausblick auf Teile von Bangkok hat.

Aber zuerst waren über 300 Stufen zu meistern die den Berg entlang hinauf führten. Es waren hier sehr viele Thai’s und nur ganz wenige Langnasen. An einigen “Glocken” ging es vorbei.

Oben wartet der goldene Chedi und der Ausblick auf Bangkok. Dies genossen wir einige Minuten und damit war unser Tempelbesichtigungsprogramm auch beendet.

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Der Ausblick:

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Wir beschlossen den Rückweg zu Fuß zu machen und wählten einen Weg entlang der Klongs. Das war eine sehr gute Idee. Hier haben wir einige Einblicke in das Leben am Klong bekommen. Teilweise war der Straßenlärm Bangkoks nicht mehr zu hören.

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Am weißen Fort kamen wir wieder an und kauften uns erst einmal Getränke. Die Fußmärsche durch Bangkok sind doch etwas anstrengend. Im Park am weißen Fort setzten wir uns auf eine Bank und relaxten beim Blick auf den Fluss und die riesige Brücke Rama VII. Um 17 Uhr wurden hier große Lautsprecher aufgestellt und diese vertrieben uns dann.

Im Hotel noch auf der Terrasse am Fluss ein letztes Bier und dann war es auch soweit. Der Transfer zum Flughafen stand an. Wir hatten diesen für 150 THB bei der kleinen Reiseagentur beim Hotel gebucht. Mit ein wenig Verspätung kam ein recht großer Van. Ich nahm ganz hinten Platz. Rund um die Khaosan Road gab es noch Stopps und weitere Personen füllten den Van. Das Gepäck wurde in der ersten Reihe aufgeschichtet, die frei blieb. Dann ging es in einem wahnsinnigen Tempo über den Expressway zum Flughafen. Ich hatte das Gefühl, dass wir mit 200 Km/h alles andere überholten. Da ich ganz hinten saß, hob ich bei jeder Bodenwelle vom Sitz ab. Ich war wirklich sehr froh und erleichtert als wir am Flughafen ankamen.

Es folgte ein schneller Check-in am Thai-Schalter, zügig durch die Kontrollen und dann hatten wir noch einige Zeit bis zum Abflug, dir wir in den Thai Lounge verbrachten. Hier streckten wir uns noch etwas aus. Als wir dann Richtung Gate aufbrachen, sahen wir schon das Zeichen “Last Call” und nur noch wir und ein paar weiter Nachzügler bestiegen das Flugzeug. In einer nagelneuen A380 ging es dann durch die Nacht nach Frankfurt (ich will hier nur etwas kurz erwähnen: ein kleineres Kind, das fast den ganzen Flug hindurch Schrie und die Nerven wirklich auf die Probe stellte).

Ein sehr schöner und relaxter Urlaub ist damit zu Ende und das kühle Deutschland hatte uns wieder. Der nächste Urlaub bzw. Reise kommt bestimmt.

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Aktuell: Autor des Tages

Ich bin heute Autor des Tages bei paperblog geworden. Mein Artikel “Thailand 2012-Wat Arun und Wat Pho” hat es geschafft.

Hier der Link zu paperblog: http://de.paperblog.com

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Thailand 2012-Wat Arun und Wat Pho

Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück erst einmal wieder Kultur auf dem Programm. Unweit von Wat Phra Kaeo am Vortag sind die beiden Tempel Wat Arun und Wat Pho anzutreffen. Heute sparten wir uns den Fußweg und fuhren mit dem Expressboot direkt zum Tha Tien Pier. Am Tha Tien Pier sahen wir, dass das Boot über den Fluss zum Wat Arun gerade abfahrtbereit war und somit beschlossen wir spontan zuerst Wat Arun zu besichtigen.

Beim letzten Besuch konnte oder durfte man nicht nach oben gehen und die Aussicht genießen. Dieses Mal sahen wir schon von einiger Entfernung, dass Besucher oben waren. Da er auf der anderen Flussseite liegt, hält sich die Schar der Besucher in Grenzen.

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Der Eingang mit den beiden Wächterfiguren (Klick auf das Bild vergrößert es)

Phra Prang von Wat Arun

Das Zentrale Element ist der Phra Prang. An jeder Seite führt eine Treppe über 4 Ebenen nach oben.

Der letzte Abschnitt der Treppen ist dabei wirklich sehr steil. Auf jeder Ebene kann der Prang umrundet und die Aussicht in alle Himmelsrichtungen genossen werden. Er soll zwischen 66 und 86 Meter hoch sein (die Angabe kommt aus verschiedenen Quellen). Der Prang ist komplett mit kleinen Mosaiken verziert.


Ebene am Prang

Blick Richtung Wat Phra Kaeo

Blick Richtung Wat Pho

Ordinationshalle (Ubosot)

Neben dem zentralen Prang gibt es noch weitere Tempel auf dem Gelände.

Im Wat Arun durfte man im Tempel fotografieren (nur im Wat Phra Kaeo mit dem Smaragdbuddha ist es nicht erlaubt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Hund lag in der Tempelanlage in der Sonne und lies sich nicht stören:

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Nach der Besichtigung ging es zurück zum Fluss und wieder mit der Fähre auf die andere Uferseite. Im Fluss sahen wir einige größere Fische (Karpfenähnlich). Man konnte auch Futter kaufen.

Nun stand Wat Pho auf dem Programm. Da er nur wenige Meter südlich vom Wat Phra Kaeo entfernt liegt und das Highlight der goldene, liegende Buddha ist, waren hier wieder deutlich mehr Besucher unterwegs.

Zuerst stand der Tempel mit dem liegenden Buddha auf dem Programm. Schuhe ausziehen und dann Buddha umrunden. Er ist 46 Meter lang und 15 Meter hoch. Die Fußsohle ist mit Perlmutt verziert.

Auf der Rückseite des liegende Buddha sind Opferschalen, in die man Münzen werfen kann (nachdem man zuvor entsprechendes Geld gewechselt hat).

Danach ging es durch die restliche Tempelanlage vorbei am Medizintempel (man kann sich hier von blinden Mönchen ein Thai-Massage geben lassen), den vier großen Chedis und an einigen der 71 Chedi Rai.

Auf dem Weg zurück zum Pier werden viele Variationen von getrocknetem Fisch und Meeresfrüchten angeboten. Da hatten wir das letzte Mal auch getrockneten Tintenfisch gekauft. Dieses Mal machte ich einfach nur Bilder davon.

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Es gab auch frisches zum Essen:

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Bevor wir dann mit dem Expressboot wieder zur BTS-Station fahren wollten, stärkten wir uns noch direkt am Pier mit einer Hun-Dun-Suppe. Danach auf das Boot und den schon bekannten Weg zur BTS-Station auf dem Expressboot genießen. Toll ist immer wieder an den Pier das Anlegemanöver bei dem ein Mann mit einer Trillerpfeife an den Kapitän mit verschiedenen Trillertönen signalisiert wie er Anlegen muss.

Eine Impressionen von der Fahrt:


River City

Chao Phraya Express Boot

Anlegestelle beim Oriental

Wie am Vortag stand der zweite Teil des Tages wieder unter dem Thema Shopping. Am Vorabend hatte ich im Internet ausgekundschaftet, wo in der Nähe einer BTS-Station ein großer Supermarkt liegt. Es ging ein ganzes Stück Richtung Osten zur BTS-Station On Nut. Hier gab es ein riesiger Supermarkt von der Kette Tesco Lotus.

Hier kauften wir grüne Papaya und noch einige Sachen ein. Da es sich anbot, blieben wir dort auch gleich zum Essen. Wieder einmal nahmen wir einen Papaya-Salat (sehr scharf), ein Meeresfrüchte mit Chili (sehr scharf, aber leider sonst nicht toll) und ein Essen, das wir von Singapur kannten (Reis mit zwei verschiedenen Arten von (Schweine-)Bauch; Namen kenne ich aber nicht mehr).

Es war dann schon dunkel als wir uns vollbepackt auf den Rückweg machten. Es ging wieder zum Pier und dort war eine unendlich lange Schlange für das Boot. Als wir dann endlich weiter vorne waren und ich einen der Thai fragte, wann das nächste Boot kommt, sagte er uns, dass dies hier die Stelle ist um weiter flussabwärts zu fahren. Er deutete auf ein Boot das gerade an einer anderen Stelle am Pier anlegte. Wir rannten mit den vielen Tüten dort hin und erwischten es gerade noch. Alle Menschen in der Schlage wollten flussabwärts und nur wir wollten in die Gegenrichtung, für die niemand anstand. Wir erreichten dann das Pier am Hotel, dann noch schnell in den Seven-Eleven und Bier kaufen und dann auf den Zimmer begann ich unser Gepäck für den Rückflug einzupacken. Wir hatten morgen noch einen ganzen Tag in Bangkok, da unser Rückflug erst Nachts war.

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Thailand 2012-Wat Phra Kaeo

Nach der ersten Nacht gingen wir Frühstücken. Shuyi wollte sich gerade setzen also sie Aufschrie und auf eine Frau zuging. Es war ihre Kollegin, die auch zufällig hier im Hotel war. Manchmal ist die Welt wirklich sehr klein.

Nach dem Frühstück gingen wir zu Fuß Richtung Wat Phra Kaeo. Wir haben den Königspalast zwar schon mal besichtig, doch wir wollten dieses Mal Bilder mit der Digitalkamera machen. Als wir am National Museum vorbeikamen wurden dort Tänze aufgeführt und wir machten einen kurzen Stopp.

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Einige Meter weiter danach kamen dann die ersten Reisebusse am Straßenrand. Ein eindeutiges Zeichen, dass die Richtung stimmte. Noch paar Meter weiter und der Gehweg füllte sich mit den Menschen, die von oder zu den Bussen unterwegs waren. Wir waren total überrascht, welcher Menschenauflauf am Königspalast (Grand Palace) war. An den Kassen war aber dafür kaum Andrang und schnell hatten wir die Karten. Am Eingang dann die Kontrolle der Karten und unsere Kleidung war für den Königspalast auch in Ordnung (wer zu viel Haut zeigt, muss sich was ausleihen gehen).

Die Besucher verteilten sich etwas und die Gruppen aus den Bussen mussten sowieso schneller durch den Palast, da es ja noch weitere Besichtigungen gab. So schlenderten wir recht gemütlich durch den Palast. Zuerst ging es vorbei an den überlebensgossen “Wächterfiguren” Yaksha zu der oberen Terrasse.

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Hier erwartete uns der Phra Sri Rattana Chedi. Der goldene Reliquienschrein soll ein Teil des Brustbeins von Buddha enthalten.

Des weiteren gibt es hier den Phra Mondop, Prasart Phra Thepbidorn und zwei Chedis aus Gold. An diesem beiden Chedis gibt es Figuren (Karyatide), die den Chedi “tragen”.

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Eine andere Figur ist Kinaree, eine mythische Figur, die halb Vogel, halb Frau ist.

Vorbei kamen wir auch an dem Miniaturmodell von Angkor Wat.

Anschließend kauften wir Opfergaben, die aus einer Kerze, Räucherstäbchen und einem Stückchen Blattgold bestanden. Die Kerze wurde brennend in ein “Wasserbecken” gestellt, die Räucherstäbchen in Sand gesteckt und das Blattgold an eine kleine Buddhastatue geklebt.

Anschließend gingen wir um das eigentlich Highlight: Der Kapelle des Smaragd-Buddha. Im Innern ist fotografieren nicht erlaubt. der Smaragd-Buddha ist nur knapp über 60 cm groß und thront 11 Meter über dem Boden.

Sehr interessant sind auch immer wieder die Dächer der Tempel.

Innerhalb der Anlage ging es weiter Richtung Chakri Maha Prasat und der Palastwache. Nachdem der wir am Chakri Maha Prasat vorbeigegangen waren, kamen noch ein paar weitere Gebäude und dann gingen wir zum Ausgang.

Die Anlage ist nach wie vor sehr beindruckend und wir hatten genügend Bilder davon eingefangen. Wir waren jetzt auch etwas hungrig geworden und wir gingen zum nächsten Pier (Ta Chang). Von dort mit dem Expressboot flussabwärts bis zum Sathom Pier und Umstieg in die BTS bis Siam Square.

Wir wollten schauen, was es in den beiden großen Shoppingsmalls (Siam Discovery und Siam Paragon) zum Essen gibt, doch waren vom dortigen Angebot enttäuscht, da es viel internationales Essen gab und nur wenig originales aus unserer Sicht. Es gab noch das MBK. Hier wurden wir dann fündig. Ähnlich wie bei Running Sushi gab es ein Restaurant mit Band, jedoch war auf dem Band keine Sushi sondern Zutaten (Fleisch, Gemüse, Meeresfrüchte etc.) für einen Feuertopf (Art Fondue), das jeder vor sich hatte. Den Feuertopf kannten wir aus China und wählten dieses Restaurant aus. Man zahlt am Eingang Pauschal und hat dann 1 Stunde (oder waren es 1,5 Stunden) Zeit zum Essen, was man möchte (auch Getränke).

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Gestärkt fuhren wir danach mit der BTS zum Bahnhof Hua Lamphong und gingen von dort zu Fuß nach Chinatown. Es war jetzt schon langsam Abend geworden und die Menschen waren damit beschäftigt ihre Essenstände am Straßenrand aufzubauen.

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Reger Betrieb herrschte auf den Straßen (Thanon Yaowarat) und Gassen. Wir kauften in einem chinesischen Laden auch einige Sachen zum Essen und Naschen. Einige “besondere” Sachen waren auch zu sehen:

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Zum Schluss ging es mit dem Bus No. 53 zurück zum Hotel. Wir kamen mit dem Bus dann auch am Night Flower Market vorbei, der auch sehr schön anzusehen ist.

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